Menü

Schülerarbeiten in der Gemeindebücherei Murnau

Nachdem das Experimentieren mit Tusche im Kunstunterricht der Klasse 7 a tolle Arbeiten entstehen ließ, kam Frau Schweiger auf die Idee, diese in einem „würdigen“ Umfeld zu präsentieren.
Die mit „Dschungelbuch“ überschriebenen Bilder zeigen einen aus einem Buch herauswachsenden Wald bzw. Gestrüpp. Darin versteckt sieht man allerlei Getier.
Wo gehören Bücher hin? In eine Bücherei! Damit war die Idee für einen Ausstellungsort geboren und in der Gemeindebücherei Murnau stieß diese auf offene Ohren.
Da der Platz zum Präsentieren dort gering ist, konnten nur drei Schülerarbeiten ausgehängt werden. Diese passen aber perfekt ins Gesamtkonzept. Wer sich davon überzeugen möchte, kann die Arbeiten gerne zu den Öffnungszeiten der Gemeindebücherei in Augenschein nehmen – vielleicht gleich am 26.07.2018! Da startet nämlich die Sommerferienaktion "Ferienbücher to go!" für leselustige Kinder und Jugendliche mit einem Kontingent an aktuellen und größtenteils neuen Kinder- und Jugendbüchern für die Ferienzeit.
Sandra Schweiger

Mein Comic

Seidlparkaktion - 2017 - Igel

Collage

Hundertwasser

Selbstporträt

Ausgangspunkt war die Werkbetrachtung eines Gemäldes von Pablo Picasso „Dora Maar“, Geliebte, Muse und Modell des Künstlers. Sie ist in einem kubistischen Gemälde als „vielseitige“, vielleicht auch als zerrissene Persönlichkeit dargestellt. Die Schüler der Klasse 9 b orientieren sich an den formalen Aspekten des Gemäldes von Picasso, setzten diese jedoch collageartig um.
Untergrund für die Collage war ein Stück Wellpappe, von dem ein Teil der oberen Schicht entfernt wurde, damit die darunter liegende Textur sichtbar wurde. Die Einzeteile des Gesichtes wurden aus verschiedenen Papieren wie Tonkarton, Zeitung, Illustrierten, Telefonbuchseiten … hergestellt.
Nachdem alles auf der Wellpappe befestigt war, wurden die Einzelteile des Gesichtes, also Augen, Nase und Mund mit Ölpastellkreide ausgestaltet. Begonnen wurde mit dem Weiß des Auges. Danach wurden alle übrigen Aspekte hervorgehoben. An den Übergängen wurde die Farbe ineinander vermischt. Als Schwierigkeit stellte sich der Einsatz der Ölpastelkreide heraus, da diese nicht deckend aufgetragen werden darf. Am besten wird sie wie Tafelkreide gehalten und nur sanft, wie hingehaucht, aufgetragen.
Nachdem alle ihr Selbstportrait gestaltet hatten, stellte sich die Frage, erkenne ich oder die anderen mich in einem Teil des Bildes wieder?
Angelika Luidl

Tanzende Bilder

Die Klasse 9 c setzte sich in Gruppenarbeit ebenfalls mit optischer Kunst auseinander und auch hier entstanden tanzende Bilder. Warum tanzende Bilder? Je nachdem, wie nah oder entfernt du von dem Kunstwerk stehst, scheint dieses zu „tanzen“. Es täuscht den Betrachter, indem es ein Gefühl von Bewegung und Dreidimensionalität auf einer zweidimensionalen Ebene vorgaukelt.
Vorbild war die Op-Art-Künstlerin Bridget Riley.
Bei manchen Werken bot es sich an, diese durch Weben entstehen zu lassen. Zunächst wurde ein weißes Papier längs, ein schwarzes Papier quer in Streifen geschnitten. Anschließend wurden die Streifen miteinander verwoben und auf der Rückseite mit Klebestreifen fixiert.
Angelika Luidl

Op-Art (optical illusions)

In der Zeit zwischen 1960 und 1970 entwickelte sich in der Kunst eine Stilrichtung, die mit irritierenden Effekten durch starke Kontraste und streng voneinander abgegrenzte Flächen und Farben spielte. Als Begründer gilt Viktor Vasarely. Aber auch Josef Albers und Ludwig Wilding experimentierten mit Linie, Fläche und Kontrast.
Den Schülern der 9 b brachte es Freude, mit wenig Aufwand zu ganz überraschenden Ergebnissen zu gelangen.

  • Zunächst wurde ein Quadrat 9 x 9 cm durch geometrisch angeordnete Linien unterteilt. Anschließend wurden die einzelnen Flächen im Wechsel schwarz – weiß ausgemalt.
  • Um nun ein großes Op-Art-Bild aus diesem einen Element entstehen zu lassen, wurde das Bild
  • 24-mal kopiert und sauber ausgeschnitten … gut, dass die Schule einen Stapelschneider hat.
  • Durch Schieben, Legen, Drehen und Reihen wurde ausprobiert, in welcher Anordnung es am besten aussieht. Die Variante, die dem „Künstler“ genehm war, klebte er sauber auf ein großes schwarzes Blatt Tonpapier.

Angelika Luidl

Superhelden in der Schule

Collage

In unserer Straße

Landschaften

Unter Wasser

Selbsterfundene Brettspiele

Mit viel Fantasie und Leidenschaft bastelten die Kinder der Klasse 5 d eigene Spiele. Aus verschiedenen bunten Papieren oder Hölzern erstellten sie ihr individuelles Brettspiel, bauten Spielfiguren und dachten sich interessante Spielregeln aus. Dazu falteten sie bunte Schachteln, die sie ideenreich verzierten. Bemalte Steine, gefaltete Papierfrösche und viele verschiedene Materialien wie Pappe und Holzstückchen wurden als Spielsteine verwendet. In unterschiedlichen Gruppen wurden die einzelnen Spiele vom Schüler vorgestellt, die Spielregeln erklärt und „ausprobiert“.
Cornelia Jais

Sternennacht

Höhlenmalerei