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Fachschaft Musik

Der Musikunterricht an der Realschule im Blauen Land begreift sich als wichtiger Bestandteil des Fächerkanons, der Allgemeinbildung, der Lebenswelt der Schüler und des Menschseins insgesamt. Er erschließt deshalb im Spannungsfeld von theoretischen, musikgeschichtlichen und praktischen Inhalten übergeordnete Zusammenhänge. Die Fachschaft Musik versucht daher stets einen handlungsorientierten, schülernahen, kompetenzorientierten und wissenschaftlich fundierten Musikunterricht zu gestalten. Dies wird durch ein recht gut sortiertes und breites Instrumentarium und einer modernen Medienausstattung unterstützt.

Die musikalischen Wahlfächer ergänzen die Inhalte des Pflichtmusikunterrichts am Nachmittag

- Schulchor (S. Deinlein-Gräb)
- Schulband (R. Strebel)
- Bläsergruppe „BlueLandBrassBand“ (C. Hunklinger)
- Percussiongruppe (R. Strebel)
- Tontechnik-Team (S. Thalacker)

Musikalischer Höhepunkt des Schuljahres ist der „Musikalische Abend“ im Frühjahr. Die Musiklehrer Rebekka Strebel, Christine Hunklinger und Stefanie Deinlein-Gräb präsentieren Auszüge aus dem Musikunterricht in Form des Klassenmusizierens. Es treten neben einzelnen Klassen, die musikalischen Wahlkurse, Solisten und die Tanz-AG auf.
Der diesjährige musikalische Abend findet am 04. April 2019 statt!
Die Fachschaft Musik freut sich auf Ihr/euer Kommen!

Ikea tut’s auch...

Wer braucht schon teure Instrumente, wenn man Ikea-Mülleimer haben kann? Zumindest bei der Eimerpercussion trifft das zu. In Anlehnung an die Musikgruppe Stomp üben Schülerinnen und Schüler verschiedene Rhythmen auf Alltagsgegenständen, z. Bsp. Plastikeimer. Dies ist auch ein  Bestandteil des neuen Lehrplans Plus.
Christine Hunklinger

Von Pfeifen, Pedalen und Registern

Am 28.06.2017 unternahm die Klasse 6 a zusammen mit Ihrem Musiklehrer Björn Schnee einen Unterrichtsgang in die St. Nikolaus-Kirche. In Zusammenhang mit dem Lehrplanthema „Die Musikinstrumente“ wurde an diesem Tag die große Kirchenorgel von zwei Schülern in einem Referat vorgestellt.

In Staunen versetzte der Nachwuchsorganist Jonathan Puls seine Klassenkameraden als er die verschiedenen klanglichen Facetten der Orgel vorstellte. „So klingt der tiefste Ton – aber ihr müsst sehr leise sein, denn man hört ihn kaum.“ Kurz darauf traf einen ein tiefes Brummen, das den ganzen Körper vibrieren ließ.

Begriffe wie Register, Manual und Labialpfeife wurden anschaulich erklärt und zum Abschluss durfte jeder noch in die Orgel spitzen, um das Innere dieses Rieseninstruments zu erkunden – über 1 000 Pfeifen befinden sich dort!

Die Schülerinnen und Schüler staunten nicht schlecht, als sie von Jeremia Rall erfuhren, dass die älteste Orgel – die Wasserorgel – schon über 3 000 Jahre alt ist.
„Das war eine tolle Idee“, war sich die Klasse 6 a einig und pflichtete Herrn Schnee bei, dass dies eine lohnende Abwechslung zum normalen Unterricht war.

Björn Schnee